Impressum
Schwerpunkte:
Kinderneurochirurgie
Liquordynamikstörungen/Hydrocephalus
Bewegungsstörung/Spastik
Spina bifida
Schmerz
Wenn wir den Erkrankten ganzheitlich wahr nehmen, dann offenbart er sich in seiner
Persönlichkeit und wir können ihn ein Stück auf seinem Heilungsweg begleiten.
Das Therapieziel besteht darin, ein neues Gleichgewicht für das Nervensystem zu schaffen.
Dann kann sich das Potential des betroffenen Kindes und Menschen entfalten.

Entwicklungs- und Bewegungsstörungen, Spastik, Hydrocephalus und Liquorzirkulationsstörungen
das sind Begriffe, hinter denen sich individuelle Ursachen und Zusammenhänge verbergen.

Vielfältige Symptome können die Folge sein:

Zeichen eines erhöhten intrakaniellen Druckes:
Kopfumfangszunahme und gespannte
Fontanelle bei Babys, Appetitlosigkeit,
Übelkeit bis Erbrechen, Kopfschmerzen,
Eintrüben des Bewusstseins

Sistieren der psychomotorischen Entwicklung

Kinder sind „anders“: Lustlosigkeit,
Konzentrationsschwäche, autistisches Verhalten,
Reizbarkeit und Unruhe

Antriebsarmut, Erschöpfung,
Wahrnehmungsstörungen

Unklare Kopf-, Bauch-, Rücken-
und Gliederschmerzen

Störungen des optischen und
akustischen Systems

Schwer oder nicht einstellbares
Anfallsleiden
bzw. Zunahme der Anfälle

Motorische Störungen:
Fehlende Haltereflexe,
Hypotonie, Spastik, Rumpfataxie,
Dystonie, Verschlechterung
der Feinmotorik, Gang- und
Gleichgewichtsstörungen,
Schwindel

Nach „Erforschen“ der Symptome
und ihrer Ursachen entsteht
der Therapieplan.